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von Vitalis-Team

Dass Sport glücklich macht, haben wir doch längst geahnt. Schließlich können wir leicht selbst feststellen, wie sich nach dem Training die Laune hebt, Unruhe löst und Sorgen verblassen.

von Vitalis-Team

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Sie produzieren Vitamine, die unseren Darm vor schädlichen Bakterien schützen und halten dem Immunsystem immer wieder den Rücken frei bzw. unterstützen es bei sein

von Vitalis-Team

Fast Jede hat sie, Keine mag sie und ganz los wird man sie nie. Die ungeliebten Dellen auf der Haut zieren große, kleine und auch schlanke Frauen.

von Vitalis-Team

Kein putzen, schnippeln, braten oder kochen. Fertigprodukte werden in der Industrie „Convenience Food“ genannt, was so viel bedeutet wie „Annehmlichkeit“. Diese Annehmlichkeit muss opfern, was natürlich wäre.  Je mehr wir dieser Annehmlichkeit den Vorzug geben, desto mehr haben wir nicht mehr in der Hand, was in unseren Körper wandert.

Der Brokkoli-Geschmack einer Brokkoli-Tütensuppe schenkt nicht der Brokkoli selbst, sondern Aromen aus der Chemie. Der Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen soll teilweise mit Vitaminzusätzen ausgeglichen werden. Doch auch das hat nichts mit dem perfekten Zusammenspiel von natürlich gewachsenem Obst, Gemüse und Kräutern zu tun.

Die Geschmacksnerven von Kindern, die mit vorwiegend industriell verarbeiteten Lebensmitteln aufwachsen, tun sich schwer, sich mit natürlich Gewachsenem anzufreunden. Eine Erdbeere hat weniger Erdbeergeschmack, als die Aromen im Erdbeerjoghurt vorgaukeln.

Vieles lässt sich jedoch mit einfachen Handgriffen selbst machen und dadurch nimmt wieder mehr und mehr Natürlichkeit in der Ernährung ihren Platz ein.

Heimisches Superfood

Für den klimaverträglichen Fußabdruck muss Superfood nicht zwingend um die Welt fliegen. Auch unsere Heimat hat da einiges zu bieten, wie zum Beispiel den Spinat und Brokkoli.

Spinat ist eines der ersten, nicht süßlichen, Gerichte, welches die ganz Kleinen verabreicht bekommen. Der ungewohnte Geschmack sorgt bei Kleinkindern häufig für eine wenig begeisterte Reaktion. Und manchmal bleibt dieses ‚Kindheitstrauma‘ und auch der Erwachsene mag sich mit dem grünen Gewächs nicht anfreunden. Sehr schade!
 Spinat ist eines der nährstoffreichsten Lebensmittel, die es gibt. Der Verzehr hat auf den Körper eine umgehend Energie steigernde Wirkung. Trotz des geringen Kaloriengehaltes wirkt der Spinat sehr sättigend und belastet den Magen nicht. Die im Spinat enthaltenden Phytonährstoffewirkenals Antioxidantien, welche zur Bekämpfung schädlicher freier Radikale hilfreich sind. Außerdem nähren die Inhaltsstoffe des Spinats die Zellen des Körpers und sind eine große Hilfe bei einer gewünschten Gewichtsreduktion.

Brokkoli ist in jeder Form ein Superfood und regt im Körper die Bildung eines Stoffes an, dem nachgesagt wird, Krebs vorzubeugen und sogar bestehenden Krebs zu bekämpfen. Darüber hinaus liefert Brokkoli Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff mit hochgradig antioxidativer Wirkung. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass er enzymschonend zubereitet wird. Also nicht kochen, sondern nur dämpfen und nie in der Mikrowelle zubereiten!

Ihre Checkliste für einen gesunden Einkauf 

  • Verzichten Sie weitgehend auf Fertigprodukte.
  • Bevorzugen Sie alles, was durch die Kraft der Sonneneinstrahlung wächst.
  • Wenn es Ihnen möglich ist, achten Sie auf pure Lebensmittel in Bioqualität. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, Pestizidrückstände mit der Nahrung aufzunehmen.
  • Mittlerweile gibt es Hersteller, von zum Beispiel Tiefkühlwaren, die sich der zusatzfreien Verarbeitung verschrieben haben. Zudem sind tiefgekühltes Gemüse und Obst durchaus reich an Inhaltsstoffen. Sie werden schockgefroren, dadurch bleiben viele der wertvollen Substanzen erhalten. Hin und wieder eine gute Alternative.

von Vitalis-Team

11 Faktoren, die das Abnehmen verhindern können

Es gibt unzählige gut gemeinte Ratschläge, Ratgeber, Sport-und Diätpläne, die dem Verbraucher zur Verfügung stehen. Trotzdem bleiben so viele ambitionierte Versuche abzunehmen erfolglos und führen letztendlich nur zu Frust.

Wenn sich trotz aller Mühe kein Gramm Fett verabschieden möchte und keine pathologischen Ursachen vorliegen, könnten diese Faktoren schuld daran sein.

Stress macht dick, ohne mehr zu essen

Bei Dauerstress und ständiger Produktion von Cortisol zirkulieren mehr Mengen Einfachzucker im Blut, als Muskulatur und Nervenzellen verwerten können. Ohne viel zu essen, werden diese dann wieder in den Fettzellen eingelagert und das vornehmlich am Bauch.

Was hilft: Bewegung ist aktive Entspannung und die einfachste Art Cortisol abzubauen.

Nach einer Nacht mit schlechtem Schlaf ist der Hunger größer

Für die Verdauung und den Stoffwechsel ist ausreichend Schlaf essenziell. Der Körper hat nur dann die nötige Ruhe für wichtige Verdauungsvorgänge und kann so seinen Fetthaushalt stabilisieren. Schlafstörungen verringern die Leptin-Ausschüttung (das Hormon für das Gefühl der Sättigung), während die Ghrelin-Produktion zunimmt (das Hormon für das Hungergefühl).  Je weniger wir schlafen, desto mehr Hunger haben wir.

Was hilft: Ohne das Hormon Melatonin ist Schlaf nicht möglich. Mit eiweißreicher Ernährung steigt der Gehalt der Aminosäure Tryptophan, aus der wieder Serotonin und daraus wiederum Melatonin hergestellt wird.

Dauersitzen führt zu einem trägen Stoffwechsel

Die meiste Zeit des Tages verbringt man sitzend. Wir sitzen beim Frühstück, im Auto, am Schreibtisch und vor dem Fernseher. Kaum muss man irgendwo einmal (an)stehen, ärgert einen das. Neben Muskelverspannungen führt der geringe Energieverbrauch beim Sitzen zu einem trägen Stoffwechsel und damit zur Gewichtszunahme.

Was hilft: Bereits kurze Bewegungspausen von circa 3 Minuten wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus.  Also einfach alle 30 Minuten kurz aufstehen.

Der Kalorienverbrauch während der Bewegung wird überschätzt

Gemütlich durch den Wald gewalkt? Gut! Frische Lust ist gesund, aber die Kalorienbilanz beeindruckt das wenig. Ein paar Bahnen geschwommen oder mit dem Fahrrad einen Ausflug gemacht? Auch das ist sehr gesund und verbraucht kaum Kalorien. Die anschließende „Belohnung“, fällt gerne kalorienreicher aus, als vorher verbrannt werden konnte.

Was hilft: Bewegung sollte nicht zum Anlass genommen werden, die Kalorienbilanz hochzuschrauben. Bewegung hat einen grandiosen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden und muss nicht mit extra kalorienreichem Essen belohnt werden.

Das immer gleiche Trainingsprogramm

Der Körper gewöhnt sich schnell an Bewegungsabläufe, erhält keinen Trainingsreiz mehr und sieht keine Notwendigkeit Muskulatur (auch den Herzmuskel) in der vorhandenen Stärke zu erhalten, geschweige denn aufzubauen. Der Körper bleibt schlichtweg unbeeindruckt von einem Training, das keinen Reiz liefert.

Was hilft: Regelmäßig neue Reize setzen, damit der Körper Verbesserungsprozesse startet. Das gibt Muskulatur und Stoffwechsel wieder einen extra Kick.

Konditionstraining ohne Krafttraining

Beim Abnehmen wird immer noch gerne davon ausgegangen, dass Ausdauertraining der Kalorienvertilger sei. Es ist jedoch die Muskulatur, die richtig viele Kalorien verbrennt. Je mehr Muskulatur jemand hat, desto höher ist sein Kalorienverbrauch.

Was hilft: Dem Muskelaufbautraining genügend Stellenwert einräumen und dadurch den Grundumsatz erhöhen. Dann werden 24h am Tag extra Kalorien verbraucht.

Zu hartes Training

Wenn sich jemand völlig verausgabt verbrennt der Körper als Erstes Zucker aus dem Blut, denn der kann am Schnellsten in Energie umgewandelt werden. Normalerweise würde sich bei einem sinkenden Blutzuckerspiegel Heißhunger melden. Das wird jedoch während der Höchstleistung unterdrückt, um leistungsfähig zu bleiben. Sobald die Höchstleistung beendet ist, fällt dem Gehirn ein, was es hatte: Hunger! Dieser Hunger auf energiereiche Kost ist dann extragroß.

Was hilft: Die richtige Intensität, Intervalle mit kleinen Pulsspitzen ja, “auspowern” nein. Sie dürfen sich nach Ihrem Training müde fühlen, jedoch nicht „platt“!

Ist der Körper in einem sauren Milieu, kann Abnehmen erfolglos bleiben

Wenn der Säure-Basen-Haushalt stetig im sauren Bereich ist, verändert sich die Situation für den Stoffwechsel und fettverbrennende Enzyme können nicht auf Hochtouren arbeiten.

Was hilft: Den Säure-Basen-Haushalt messen und mit Hilfe von Vitalstoffen, die basisch machen, Entspannung und falls nötig, „Green Food Nahrungsergänzung“, in Balance bringen.

Zu wenig Essen

Erhält der Körper weniger Nahrung, als er braucht, geht er deshalb noch lange nicht an seine Fettreserven, die sind ja schließlich zum Überleben für schlechte Zeiten gedacht. Registriert der Körper also einen Mangel an Nahrung, reduziert er die Stoffwechseltätigkeit und passt sich damit dem Nahrungsmangel an. Und er merkt sich das für die Zukunft. Bei einem wiederholten Mangel hält der Körper noch vehementer an seinen Fettreserven fest. Je mehr „Hungersnot“ der Körper registriert, desto mehr wird er sich auf die nächste „Hungersnot“ vorbereiten.

Was hilft: Diäten, rigider Verzicht und Hungern sind tabu!

Zu wenig Trinken

Blut ist das Transportmittel, die Blutbahnen sind die Autobahn. Bei Flüssigkeitsmangel verdickt das Blut und es entsteht zähfließender Verkehr. Nun geht der Transport von Sauerstoff, Nährstoffen und Botenstoffen viel langsamer. Das kann den kompletten Stoffwechsel einschränken.

Was hilft: Trinken Sie pro Kilogramm Körpergewicht 30ml stilles Wasser oder Kräutertee. Gerne mit Zitrone, denn die macht basisch.

Zu viele Kohlenhydrate zur falschen Zeit

Zucker, Weizen und Weißmehl haben einen hohen glykämischen Index, das heißt, sie lassen nicht nur den Blutzuckerspiegel sprunghaft steigen, sondern werden auch besonders schnell in Fett umgewandelt und produzieren Hunger auf noch mehr kurzkettige Kohlenhydrate. Wenn zwischen den Mahlzeiten genascht wird oder abends mit Weißmehl noch mal richtig mit kurzkettigen Kohlenhydraten aufgefüllt wird, dann schnellt jedes Mal der Blutzucker in die Höhe und der Körper verbrennt diese leicht verfügbaren Zuckerbausteine, anstatt sich an die Fettreserven zu machen.

Was hilft: Als Orientierung: ab 16 Uhr die Kohlenhydratzufuhr drastisch reduzieren und gleich nach den Mahlzeiten naschen, anstatt zwischendurch.